Thun lobt die Predigten von Johann Emanuel Veith. Dieser habe großen Einfluß auf die Bevölkerung und könne gegen die Revolution wirken.
Die Predigten des Veith sind von wesentlichem Einfluß um das Gewissen des Volkes in Beziehung auf die politischen Angelegenheiten wieder zu wecken, wovon am Ende allein Heilung der Zeitkrankheiten erwartet werden kann. Ihm Hindernisse legen, heißt der Permanenz der Revoluzion in die Hände arbeiten; den Erzbischof 1 dazu gebrauchen, überdieß auch der kirchlichen Demokrazie (Brunner et cons[?]) Vorschub leisten.
Thun
Österreichisches Staatsarchiv, Allgemeines Verwaltungsarchiv, Nachlass Bach, Karton 11; hrsg von Brigitte Mazohl, Christof Aichner und Tanja Kraler, in: In Die Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein, https://thun-korrespondenz.acdh.oeaw.ac.at
| Signatur | Österreichisches Staatsarchiv Allgemeines Verwaltungsarchiv Nachlass Bach, Karton 11 |
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| License | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ |