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            <titleStmt>
                <title>Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von
                        <rs type="person" ref="#binder-georg-paul">Georg Binder</rs>
                    <lb/>o. O., <date when="1850">1850</date>
                </title>
            <title type="label">Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von Georg Binder o. O., 1850</title><title type="s">Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein</title></titleStmt>
            <publicationStmt>
                <p>
                    <tei:idno xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="handle">http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-DAD2-2</tei:idno>
                </p>
            </publicationStmt>
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                    <msIdentifier>
                        <institution>Staatliches Gebietsarchiv Leitmeritz, Zweigstelle
                            Tetschen-Bodenbach</institution>
                        <repository>Familienarchiv Thun-Hohenstein, Linie Tetschen, Nachlass Leo
                            Thun</repository>
                        <idno>A3 XXI D95</idno>
                    </msIdentifier>
                    <msContents>
                        <p>Der Superintendent Georg Binder verfasst im Auftrag von Leo Thun eine
                            Beschreibung der sächsischen evangelischen Geistlichkeit A.B. in
                            Siebenbürgen und ihrer Beziehung zum Volk. Binder betont, dass der
                            typische sächsisch evangelische Geistliche ein Mann des Volkes sei: Er
                            stammt meist aus bürgerlichen Familien und erhält sein Pfarramt zumeist
                            in seinem Heimatkreis durch Wahl der Kirchengemeinde. Da er einen
                            solchen Posten erst in einem fortgeschrittenen Alter erhält und schon
                            zuvor als Religionslehrer und Hilfsprediger Erfahrungen und Kenntnisse
                            sammeln und sich in den Dienst der Gemeinde stellen konnte, ist der
                            Pfarrer der Kirchengemeinde meist bereits seit langen Jahren bekannt.
                            Daher fällt die Wahl nur selten auf ungeeignete Kandidten. Aus Binders
                            Sicht übt der Pfarrer einen umfassenden Einfluss auf seine Gemeinde aus,
                            indem er als allgemeines Vorbild und als verbindendes Element in seiner
                            Gemeinde wirkt. Binder glaubt auch, dass durch diesen positiven Einfluss
                            des Pfarrers sowie durch den fruchtbaren Einfluss der Kirche auf die
                            Schulen, das Volk in Siebenbürgen in politischer Hinsicht als besonders
                            mündig anzusehen sei. Daher hofft er, dass die Stellung der Pfarrer in
                            finanzieller Hinsicht verbessert werde, da seit der Aufhebung des
                            Zehents viele Pfarrer nur ein spärliches Einkommen hätten. Nur durch
                            einen gesicherten Lebensunterhalt kann nämlich der positive Einfluss der
                            Pfarrer auf das Kirchenvolk bewahrt werden.</p>
                    </msContents>
                    <physDesc/>
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                <item>approved by Mazohl</item>
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                <index>
                    <term key="kultus">Kultus</term>
                    <term key="protestanten">Protestanten</term>
                    <term key="siebenburgen">Siebenbürgen</term>
                </index>
                <p>Einem Hohen k.k. Cultus- und Unterrichtsministerium</p>
                <p>Der sächsische evangelische Geistliche A.C. in <rs type="place" subtype="region" ref="#place_45e0bb0b029ff4919974c4717bb7a4b4">Siebenbürgen</rs>, insonderheit seine Beziehungen zu dem Volke und sein
                    Einfluß auf dasselbe.</p>
                <p>Euer Excellenz haben mich mit vertrauensvoller Gewogenheit beauftragt, ein Bild
                    von dem sächsischen evangelischen Geistlichen A.C. in <rs type="place" subtype="region" ref="#place_45e0bb0b029ff4919974c4717bb7a4b4">Siebenbürgen</rs> wenigstens nach seinen
                    hervorstehendsten Umrissen zu entwerfen, woraus das Wesen und Wirken desselben,
                    und zwar nicht sowohl von seiner kirchlichen, als vielmehr und vornehmlich von
                    seiner bürgerlichen Seite erkannt werden könne. Ich beehre mich, dem
                    theilnehmenden Auftrage zu entsprechen, nur verwahre ich mich im Voraus gegen
                    den Anspruch, in diesen einfachen Umrissen das volle Bild mit seiner ganzen
                    lebendigen Kraft und Färbung wiedergeben zu wollen.<lb/>Der sächsische
                    evangelische Geistliche in <rs type="place" subtype="region" ref="#place_45e0bb0b029ff4919974c4717bb7a4b4">Siebenbürgen</rs> ist
                    nicht nur deswegen ein Mann des Volkes, in dem vollen und dabei doch
                    unverfänglichsten Sinne des Wortes, weil er von dem Volke oder von seinen
                    Kirchenkindern und künftigen Pflegebefohlenen durch die Wahl in sein kirchliches
                    Lehramt berufen wird, sondern schon deswegen, weil er aus dem sächsischen Volke
                    selbst hervorgegangen und gewöhnlich in dem Kreise geboren und vorläufig
                    angestellt ist, in welchem er später zum Pfarramte gelangt. Und ein solcher Mann
                    ist fast noch mehr der akademische als der nichtakademische Geistliche; und weil
                    jene, die akademischen, bis jetzt nicht nur der Zahl nach die meisten, sondern
                    auch ihrem Einfluße nach die wirksamsten und so zu sagen die eigentlichen und
                    einzigen Wächter und Träger kirchlicher und volksthümlicher Wissenschaft und
                    Bildung sind, so beschränke ich mich gegenwärtig auf sie allein.<lb/>Der
                    künftige akademische Religionslehrer oder Pfarrer gehört seiner Geburt nach
                    keinem Stande ausschließlich oder auch nur vorzugsweise an, sondern der Sohn des
                    Pfarrers hat nicht mehr Recht und Anspruch auf ein geistliches Amt als der Sohn
                    des Arztes, des Beamten oder auch des einfachen Handwerkers und Bauers; und noch
                    zur Stunde findet man unter den Pfarrern auf dem Lande und unter den Candidaten
                    des Pfarramtes in unsren Städten und Prätorialmärkten Söhne aus allen diesen
                    bürgerlichen Standes- und Rangclassen. Die Hauptsache ist, der künftige
                    akademische Religionslehrer oder wie er bei uns kurzweg heißt, der künftige
                    Theolog, hat sich nur durch den rühmlichen Erfolg seiner sechsjährigen
                    Gymnasialstudien und durch seine vorschriftmäßige Aufführung zuletzt noch in
                    einer strengen Maturitätsprüfung vor dem betreffenden Kreisconsistorium als zum
                    Weiterstudiren an auswärtigen Hochschulen geeignet und befähigt auszuweisen;
                    dann erhält er die ämtliche Erlaubnis dazu und es steht nun bei ihm, von dieser
                    Erlaubnis Gebrauch zu machen oder nicht. Ehemals kamen dem siebenbürgischen
                    Theologen in dem sprach- und glaubensverwandten <rs type="place" subtype="country" ref="#place_162b390989a8678640067963acb65109">Deutschland</rs>
                    hier dort[sic!] allerlei Stipendien und Freitische zu statten und erleichterten
                    auch dem Ärmern seine akademischen Fachstudien; in der neuern Zeit sind diese
                    Unterstützungen auf einen minderbedeutenden Zuschuß herabgesunken oder ganz und
                    gar untergegangen, so daß die Ärmern sich zu diesem Zwecke mit Schulden belasten
                    mußten, welche abzuzahlen sie meistens erst in spätern Jahren als Pfarrer hoffen
                    durften.<lb/>Kehrt der Candidat nach einem zwei- oder dreijährigen Aufenthalt
                    auf auswärtigen Hochschulen, in der Regel nicht nur mit Kenntnissen aus seinem
                    spätern theologischen Fache, sondern auch mit Kenntnissen aus andern inzwischen
                    nothwendigen Schulwissenschaften bereichert, zurück in seinen Kreisort, an
                    welchem sich gewöhnlich ein Gymnasium mit einem philosophischen Cursus befindet,
                    so meldet er sich zur vorgeschriebenen Nach- oder Candidatenprüfung und in Folge
                    und nach dem Austrage derselben bei eingetretenen Erledigungen zur Anstellung an
                    sein Kreisgymnasium; denn das muß ich ein für alle Mal vorausschicken, daß in
                    unsern fünf Gymnasial- und dann drei Realschulkreisen kein Candidat bisher
                    Pfarrer werden konnte, der nicht zuvor mehr, bisweilen zwanzig und sogar dreißig
                    Jahre an der Schulanstalt und Pfarrkirche seines Kreisortes als Lehrer oder als
                    Hülfsprediger um einen sehr sparsamen Gehalt gedient und sich um seinen Kreis
                    und sein Volk mehr oder weniger verdient gemacht hat. Da hat und hatte nun der
                    junge Candidat vollauf Zeit und Gelegenheit, in dem Kreise der heranblühenden
                    und heranreifenden Jugend und unter der Aufsicht und Leitung wachsamer Schul-
                    und Kirchenaufseher (welches überall die Ortspfarrer sind) und Consistorien
                    nicht nur an Jahren und Erfahrung zuzunehmen, sondern auch seinen Charakter zu
                    befestigen und zu erproben, sein Wissen zu erweitern und zu berichtigen und im
                    Verhältnis zu der gewonnenen Welt- und Menschenkenntnis fruchtbar und
                    gemeinnützig zu machen, und das um so angelegentlicher, je mehr seine Zukunft
                    und seine Aussichten von dem Vertrauen abhängen, welches er in seinen
                    wechselnden Wirkungskreisen bei Jung und Alt sich in dieser Zeit zu erwerben im
                    Stande ist. Denn in die Kreisstadt oder in den Kreisort, wo er seine langen
                    Probejahre besteht, kommen von Zeit zu Zeit, bald in eigenen Geschäften bald von
                    Amtswegen auch die Landleute hinein und erfahren dort, gelegentlich oder
                    absichtlich, wer ein und der andre dasige Schulmann und Hülfslehrer ist oder
                    hören sie von ihren an dem Gymnasium studirenden Söhnen; und dieser Ruf geht dem
                    künftigen Pfarramtscandidaten schon Jahre lang voraus, bevor noch von seiner
                    Beförderung in das Pfarramt die Rede seyn kann.<lb/>So steht der künftige
                    Pfarrer schon seit seinem ersten Eintritt in das selbstständige Leben nicht nur
                    im vollsten, sondern auch im hellsten Lichte der Öffentlichkeit; und es kann
                    nicht leicht einen Vorzug oder einen Mangel an demselben geben, welcher nicht
                    zur allgemeinen Kenntnis käme; denn wiewohl unsre alte Handweste von König
                        <rs type="person" ref="#andreas-II">Andreas II.</rs> vom Jahre 1224 zunächst
                    nur von dem künftigen bürgerlichen Beamten des Sachsenvolkes verlangt, ut inter
                    illos resideat, so ist dieses in dem letzten Jahrhundert doch auch bei den
                    kirchlichen Beamten Regel geworden, daß nicht leicht einer außer seinem
                    Consistorialkreise in das Pfarramt befördert und gewählt wird.<lb/>Wird nun in
                    dem betreffenden Consistorialkreis, deren es auf dem Königsboden eilf gibt, eine
                    Pfarre erledigt, so melden die evangelischen Ortsvorgesetzten die Erledigung bei
                    dem ersten evangelischen Beamten des Kreises oder Stuhles und zugleich bei dem
                    Dechanten (Senior) des nicht immer mit dem politischen Kreise zusammenfallenden
                    Capitels oder Seniorates und bitten um Anordnung einer neuen Wahl innerhalb der
                    vorgeschriebenen Frist. Hierauf tritt das Kreisconsistorium, bestehend aus den
                    drei ersten, durch keinen Nepotismus ausgeschlossenen weltlichen wie geistlichen
                    Beamten des Kreises und des Capitels, zusammen und gibt in beiderseitigem
                    Einvernehmen und unter dem Siegel der tiefsten Verschwiegenheit sechs für die
                    Stelle geeignete Männer aus den Hülfspredigern und Schullehrern des Ortes oder
                    auch von den minder einträglichen Pfarrerstellen in die Wahl, zugleich bestellt
                    es zwei Wahlcommissäre, und zwar wieder einen aus dem weltlichen und einen aus
                    dem geistlichen Stande. Bei der in kürzester Frist und auf amtliche Vorwarnung
                    und Vorbereitung in der Kirche feierlich vorgenommene Wahl gibt nun jedes
                    verheurathete, ansäßige und eingepfarrte, männliche Mitglied der Kirchengemeinde
                    ohne weitern Wahlcensus seine Stimme einem der laut bekannt gegebenen sechs
                    Candidaten an die Wahlcommission ab; und es trifft sich nicht selten, daß einer
                    derselben von allen seinen künftigen Pfarrkindern einstimmig gewählt wird,
                    wenigstens kann niemand an einem Orte Pfarrer werden, den nicht die bezügliche
                    Mehrheit der Gemeindeglieder mit ihrem Zutrauen dazu berufen hätte. In den
                    Städten und in den volkreichern Ortschaften des <rs type="place" subtype="place" ref="#place_3341ffed6fa9ac4acf64535f4f9a72e5">Kronstädter</rs> Capitels werden auch die Pfarrerswahlen herkömmlich
                    bloß von den evangelischen Mitgliedern der die ganze Gemeinde vertretenden
                    Ortscommunitäten vollzogen. Die im Laufe eines Jahres statt gefundenen Wahlen
                    und Veränderungen im Pfarramt wurden, als noch die Confirmationstaxen bestanden,
                    erst lange nach der förmlichen Einführung der Neuerwählten in ihr Amt in
                    Jahrestabellen zur Allerhöchsten Kenntnis gebracht und damit zugleich zur
                    landesfürstlichen Bestätigung oder Confirmation empfohlen.<lb/>Tritt der also
                    gewählte und berufene Pfarrer gewöhnlich in schon gesetztem Lebensalter, nahe an
                    40 oder gar an 50 Jahren, nach mehren erhebenden kirchlichen Feierlichkeiten
                    endlich sein schönes ländliches Pfarramt an, so hängt es nur von seinem
                    verständigen und humanen Betragen ab, das ihm entgegengekommene Vertrauen seiner
                    Anhänger im Orte von Tag zu Tag mehr zu befestigen und dazu auch noch das
                    Vertrauen derer zu gewinnen, welche vielleicht mit seiner Erwählung nicht
                    einverstanden, darum aber, weil sie ihr Stimmen einem andren gaben, noch gar
                    nicht seine Feinde waren, wie man überhaupt, wie namentlich der schlichte
                    Landmann darum, weil er einen vorzieht, nicht nothwendig gegen alle übrigen
                    feindlich gesinnt ist. Beträgt sich der neue Pfarrer, wie zu erwarten,
                    unbefangen, gutmüthig und würdig und neben der möglichgrößten Rechtschaffenheit
                    auch in der erforderlichen Weise klug, so erwirbt er bald nicht nur das ihm
                    zustehende größte bürgerliche Ansehen im Orte, sondern auch den größten
                    geistigen und gemüthlichen Einfluß in seiner und auf seine Gemeinde, besonders
                    wenn zu der ernsten Thätigkeit des Mannes sich auch noch die milde
                    Freundlichkeit seiner Ehegattin, der Pfarrerin, hülfreich und ergänzend
                    hinzugesellt. Denn der Pfarrer, wiewohl Mann des Volkes und von dem Volke
                    gewählt, steht doch an geselliger und wissenschaftlicher Bildung so hoch über
                    dem Volke, daß dieses ihm allenthalben im Voraus mit Achtung und Ehrerbietung
                    begegnet und diese seine Anerkennung nicht nur in dem altherkömmlichen
                    patriarchalischen Titel: „Herr Vater!“, mit welchem es denselben in
                    vertraulicher Weise anredet, sondern auch sonst in seinem ganzen zuvorkommenden
                    Betragen gegen ihn bereitwillig an den Tag legt. Auch war und ist mancher
                    exemplarische Landpfarrer bis zur Stunde noch im geistigen und gemütlichen Sinne
                    des Wortes der Vater seiner Gemeinde, indem aus seinem Hause die milden Strahlen
                    werkthätiger Menschenliebe sich nach allen Seiten hin ergießen und, wie die
                    Natur es mit sich bringt, dann auch wieder alle Strahlen der Gegenliebe der
                    ganzen Gemeinde in seinem Hause wie in ihrem Mittelpunkte dankbar
                    zusammenlaufen. Bisher konnten auch viele unserer Landpfarrer wirklich selbst in
                    dem mehr stofflichen Sinne des Wortes Väter ihrer Gemeinden seyn, weil der
                    Zehentbezug ihnen die Mittel bot, womit sie im Stande waren, manchem Kranken und
                    Armen eine Labung zu reichen oder in seiner Nothdurft Hülfe zu gewähren und so
                    das göttliche Christenthum nicht nur mit Wort und Lehre, sondern auch mit That
                    und Beispiel zu predigen und zu beurkunden.<lb/>Was ich aber vorzüglich
                    hervorheben zu müssen glaube, das ist der bildende Einfluß, welchen zumal der
                    sächsische Landpfarrer nicht nur als öffentlicher Religionslehrer und amtlicher
                    Schulaufseher durch seinen eigentlichen Unterricht bei Jung und Alt, sondern den
                    er auch als Vorstand des Ortsconsistoriums, als Amtmann, als Familienvater, als
                    Ehegatte, überhaupt in allen seinen außeramtlichen, geselligen und bürgerlichen
                    Berührungen und Lebensverhältnissen auf die Geister und Herzen seiner Gemeinde
                    ausübt, ein Einfluß, welchen der protestantische Geistliche um so höher
                    anschlagen und um so ernstlicher wünschen und anstreben muß, weil sein Wirken
                    und seine Würde ohnehin auf dem Geiste beruht und von dem äußerlichen
                    Ceremoniell so gut wie keinen Gebrauch machen, wenigstens keinen Vortheil ziehen
                    kann. Selbst durch eine längere Reihe von Jahren in seiner Bildung gereift und
                    erstarkt, muß er schon durch sein Beispiel dieselbe empfehlen und ihr Vorschub
                    leisten bei allen, welche sich nahe und fern mit ihm berühren, ein Umstand,
                    welchen vorzugsweise ich es zuschreibe, daß unser Volk im Ganzen auf einer Stufe
                    geistiger, sogar politischer Entwicklung und Aufklärung steht, wie kaum ein
                    zweites in <rs type="place" subtype="country" ref="#place_064b3fb95f9ed52eb2b1da3d5e807b17">Oesterreich</rs>. Denn mögen auch wirklich einzelne
                    Landschaften des Gesammtstaates in manchem Stücke, namentlich in solchen, welche
                    äußerlich ersehn und gemessen werden, uns übertreffen, im Ganzen besonders in
                    den Stücken, wo die geistige Entwicklung und Aufklärung sich mit dem Leben und
                    dem Bürgerthum berührt, thut es gewiß keine. Daher ist es gekommen, daß auch die
                    mächtigen Schlagwörter der neuesten Zeit: Freiheit und Gleichheit, unter unserm
                    Volke keinen Widerhall, nicht einmal einen Anklang gefunden haben, theils schon
                    deswegen, weil unser Volk seinem größten Theile nach auch vorher und bisher
                    gleich und bereits an die Freiheit gewohnt war, theils und vornehmlich deswegen,
                    weil es in seiner Schule und Kirche die bürgerliche und die sittliche Freiheit
                    in der Regel von einander unterscheiden gelernt hatte und recht wohl wußte, daß
                    auch die vielversprechendste bürgerliche Gesetzgebung niemanden von dem
                    sittlichen Zwang seiner Pflichten lossprechen kann, sondern daß vielmehr dieser
                    eben in dem Verhältnis wächst, in welchem jene für einzelne Personen wie für
                    ganze Classen der Gesellschaft loser und freier wird.<lb/>Weswegen ich, so oft
                    meine Landgemeinden sich wegen Besetzung erledigter Pfarren auch an mich wenden,
                    zu ihn[en] spreche: daß ich es nur loben könne, wenn sie auf das Pfarramt und
                    auf die würdige Besetzung desselben eine großes Gewicht legen, weil der Einfluß
                    dieses Amtes zwar ein unmerklicher, darum aber doch ein unersetzlicher sey, ganz
                    dem Einfluße ähnlich, welchen in dem lehrreichen Bienenstaate der Weisel ausübe,
                    ein Einfluß, der sich weniger in seiner augenfälligen Thätigkeit als vielmehr
                    nach seiner unheilvollen Abwesenheit nachweisen und ermessen lasse, so daß
                    bekanntlich der Bienenstock unrettbar verloren sey und untergehe, welchen kein
                    Weisel mehr mit seiner stillen Wirksamkeit regiere und erhalte.<lb/>Euer
                    Excellenz werden mir daher gewogenst erlauben, daß ich zuletzt noch an die
                    Bedingungen erinnere, auf welchen neben der innern Kraft der Charaktere dieser
                    segensreiche Einfluß des sächsischen Geistlichen in <rs type="place" subtype="region" ref="#place_45e0bb0b029ff4919974c4717bb7a4b4">Siebenbürgen</rs> bis jetzt beruhte und zum Theil noch immer beruht. Es
                    waren diese keine andern als das innige Ineinandergreifen unserer Kirche und
                    Schule, indem die künftigen Kirchen- und Religionslehrer ohne Ausnahme vorher
                    oft längere Zeit in der Schule als Präceptoren und Professoren Muße und
                    Gelegenheit hatten, ihre mannichfaltigen Kenntnisse zu läutern und zu vermehren
                    und dazu noch für ihr Volk wie für sich selbst anwendbar und fruchtbar zu
                    machen. Dann war es auch die Aussicht auf ein wenigstens theilweise reichliches
                    Ein- und Auskommen als Pfarrer im Alter durch die ehemaligen seit [1]848 aber
                    aufgehobenen Zehenten. „Theilweise reichliches Auskommen“ wiederhole ich; denn
                    es gab auch bisher sehr viele sächsische Pfarren, welche ihren Inhaber nur
                    mäßig, ja viele, welche denselben nur sparsam nährten. Aber jene wenigen bessern
                    und einträglichern waren fortwährend die Zielpunkte der Wünsche und Bestrebungen
                    aller, welche sich dem geistlichen Stande und der schweiß- und staubbedeckten
                    Laufbahn bis zu jenem ungewissen Ziele widmeten und wenn auch, wie zu erwarten,
                    immer nur die Wenigsten endlich zu einer jener sorgenlosen Stellen gelangten, so
                    waren doch alle durch die Aussicht darauf auf die Bahn gelockt und in ihrem
                    mühevollen Wetteifer ermuntert worden. Indessen, wenn nur ich als dermaliger
                    Vorstand dieser noch vor kurzem eben wegen ihrer Zehenten so viel beneideten und
                    bedrohten evangelischen Geistlichkeit in <rs type="place" subtype="region" ref="#place_45e0bb0b029ff4919974c4717bb7a4b4">Siebenbürgen</rs> auch fernerhin auf die freisinnige und freigebige
                    Stellung und Ausstattung derselben dränge, so könnte man mein Ansuchen leicht
                    nur für die Eingebung der Selbstliebe und des Eigennutzes halten; aber mit mir
                    verlangt eine solche Stellung und Ausstattung unserer Geistlichen auch noch die
                    allseitige deutsche und humane Fortbildung jenes fernen Gränzlandes. Denn sinkt
                    unsere Geistlichkeit unter der Wucht der Nothdurft und der Nahrungssorgen herab,
                    entschließt kein talentvoller Jüngling sich mehr für das undankbare Studium der
                    Theologie, wird es demselben und überhaupt allen künftigen Bewerbern um ein
                    geistliches Amt nicht mehr möglich oder auch nur räthlich auf ihre höhere und
                    längere wissenschaftliche Ausbildung an der Wiege unsres Kirchen- und Volksthums
                    fort und fort größere Ausgaben und Unkosten zu wagen, verlieren dann die
                    Candidaten des Pfarramtes ganz folgerecht ihren bisherigen für alle so
                    segensreichen Zusammenhang mit der Schule und treten sie nicht mehr gleichsam
                    durch die Propyläen der freien Wissenschaft in den Tempel evangelischer
                    Frömmigkeit und Gottesfurcht, dann gehabe dich wohl, aufblühende und
                    aufstrebende Bildung des theuern tieferschütterten Vaterlandes, ja gehabe dich
                    wohl siebenhundertjähriges Deutschthum im Osten des auferstandenen <rs type="place" subtype="country" ref="#place_064b3fb95f9ed52eb2b1da3d5e807b17">Oesterreichs</rs>, weil wie die Geschichte lehrt,
                    alle wahre höhere und innere Bildung und Gesittung nur in der milden Sommerwärme
                    eines mäßigen äußern Wohlstandes sich erhalten oder gar wachsen und gedeihen
                    kann.</p>
                <p>Georg Binder<lb/>Ev. Suptdt. A.C. in Siebenbürgen</p>
            </div>
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    <back><listPlace><place xml:id="place_162b390989a8678640067963acb65109">
                        <placeName>Deutschland</placeName>
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                    <noteGrp><note target="abschrift-artikel-allgemeine-kirchenzeitung_1850_a3-xxi-d91.xml" type="mentions">Abschrift des Artikels „Die evangelische Kirche Deutschlands und ihre
                Lebensfragen im Jahr 1849“ eines nicht genannten Autors aus der Allgemeinen
                Kirchenzeitung, 1850</note><note target="ansichten-ueber-gymnasien-universitaeten-von-arlt-o-d-a3-xxi-d185.xml" type="mentions">Kritik an der Reform der Gymnasien und der Universitäten in Österreich von Ferdinand Arlt o. O., o. D.</note><note target="apponyi-an-thun-1854-10-04-a3-xxi-d289.xml" type="mentions">Rudolf Apponyi an Leo Thun, München, 4. Oktober 1854</note><note target="austin-sarah-an-thun-1859-07-03-a3-xxi-d511.xml" type="mentions">Sarah Austin an Leo Thun, Weybridge, 3. Juli 1859</note><note target="bemerkungen-zur-schulreform-von-kwiecinski-1850-10-02-a3-xxi-d73.xml" type="mentions">Bemerkungen zur Schulreform von Josef Kwieciński, Biala, 2. Oktober 1850</note><note target="bericht-ueber-wiener-handelsschule-1851-01-26-a3-xxi-d146.xml" type="mentions">Bericht über die Handelsschule in Wien von Josef Haferl, Wien, 26. Januar [1851?]</note><note target="bonitz-an-thun-1858-02-04-a3-xxi-d446.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun, Wien, 4. Februar 1858</note><note target="bonitz-an-thun-1858-07-a3-xxi-d463.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun o. O., Juli 1858</note><note target="bonitz-an-thun-1860-09-09-a3-xxi-d610.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun, Hacking, 9. September 1860</note><note target="corberon-an-thun-1851-01-20-a3-xxi-d103.xml" type="mentions">Edgar Corberon an Leo Thun, Januševec, 20. Januar 1851</note><note target="debiasi-an-thun-1854-06-22-a3-xxi-d263.xml" type="mentions">Valentino Debiasi an Leo Thun, Trient, 22. Juni 1854</note><note target="deutsch-an-thun-1860-04-10-a3-xxi-d567.xml" type="mentions">Ignaz Deutsch an Leo Thun, Wien, 10. April 1860</note><note target="diepenbrock-an-thun-1849-08-30-a3-xxi-d5.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Ratibor, 30. August 1849</note><note target="diepenbrock-an-thun-1850-05-28-a3-xxi-d70.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 28. Mai 1850</note><note target="dittrich-an-thun-1849-09-05-a3-xxi-d6.xml" type="mentions">Josef Dittrich an Leo Thun, Budissin, 5. September 1849</note><note target="eitelberger-an-thun-1853-01-01-a3-xxi-d188.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, Wien, 1. Januar 1853</note><note target="eitelberger-an-thun-1854-11-26-a3-xxi-d303.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, o. O. [Wien], 26. November 1854</note><note target="eitelberger-an-thun-1855-03-22-a3-xxi-d335.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, Wien, 22. März 1855</note><note target="eitelberger-an-thun-1855-a3-xxi-d319.xml" type="mentions">Traktat über die Philosophie Ahrens' von Rudolf Eitelberger o. O., o. D. [1854/1855]</note><note target="eroeffnungsvortrag-universitaet-wien-von-hofmann-1858-10-19-a3-xxi-d472.xml" type="mentions">Eröffnungsvortrag des Privatdozenten für deutsches Bundes- und Staatsrecht, Leopold Hofmann, an der Universität Wien [, Wien], 19. Oktober 1858</note><note target="fessler-an-thun-1856-05-05-a3-xxi-d379.xml" type="mentions">Joseph Fessler an Leo Thun, Rom, 5. Mai 1856</note><note target="ficker-an-thun-1856-09-19-a3-xxi-d387.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 19. September 1856</note><note target="ficker-an-thun-konzept-1854-04-28-ca196.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 28. April 1854</note><note target="flir-an-thun-1858-07-29-a3-xxi-d462.xml" type="mentions">Alois Flir an Leo Thun o. O. [, Rom], o. D. [29. Juli 1858]</note><note target="foerster-an-thun-1859-06-16-a3-xxi-d508.xml" type="mentions">Heinrich Förster an Leo Thun, Breslau, 16. Juni 1859</note><note target="foerster-an-thun_1854-08-17_a3-xxi-d276.xml" type="mentions">Heinrich Förster an Leo Thun, Schloß Johannesberg, 17. August 1854</note><note target="gallois-an-thun-1851-11-17-a3-xxi-d131.xml" type="mentions">Etienne Gallois an Leo Thun, Paris, 17. November 1851</note><note target="gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml" type="mentions">Anton Gindely an Leo Thun, Paris, 20. August 1860</note><note target="heufler-an-thun-1850-05-14-a3-xxi-d51.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Kronstadt, 14. Mai 1850</note><note target="hingenau-an-thun-1860-06-20-a3-xxi-d593.xml" type="mentions">Otto Hingenau an Leo Thun o. O., 20. Juni 1860</note><note target="hoefler-an-thun-1860-07-17-a3-xxi-d598.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 17. Juli 1860</note><note target="jaksch-an-thun-1854-07-16-a3-xxi-d267.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 16. Juli 1854</note><note target="jaksch-an-thun-1856-03-23-a3-xxi-d373.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 23. März 1856</note><note target="jaksch-an-thun-1856-04-11-a3-xxi-d373a.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 11. April 1856</note><note target="jarcke-an-thun-1852-08-07-a3-xxi-d171.xml" type="mentions">Karl Ernst Jarcke an Leo Thun, Wien, 7. August 1852</note><note target="juelg-an-thun-1855-01-08-a3-xxi-d323.xml" type="mentions">Bernhard Jülg an Leo Thun, Krakau, 8. Januar 1855</note><note target="juelg-an-thun-1855-04-20-a3-xxi-d340.xml" type="mentions">Bernhard Jülg an Leo Thun, Krakau, 20. April 1855</note><note target="kink-an-thun-1860-10-23-a3-xxi-d623a12.xml" type="mentions">Rudolf Kink an Leo Thun, Triest, 23. Oktober 1860</note><note target="kolenati-an-thun_1856-10-15_a3-xxi-d390.xml" type="mentions">Friedrich Kolenati an Leo Thun, Brünn, 15. Oktober 1856</note><note target="krauss-an-ministerium-fuer-kultus-und-unterricht-1851-10-14-a3-xxi-d126.xml" type="mentions">Josef Krauss an das Ministerium für Kultus und Unterricht, Hünfeld, 14. Oktober 1851</note><note target="kuzmany-an-thun-1860-09-02-a3-xxi-d607.xml" type="mentions">Karl Kuzmány an Leo Thun, Neusohl, 2. September 1860</note><note target="lange-an-ministerialrat-1859-05-01-a3-xxi-d504.xml" type="mentions">Ludwig Lange an einen Ministerialrat im Ministerium für Kultus und Unterricht, Prag, 1. Mai 1859</note><note target="lehrerkollegium-gymnasium-goerz-an-thun-1860-11-05-a3-xxi-d623a30.xml" type="mentions">Das Lehrerkollegium des Gymnasiums in Görz an Leo Thun, Görz, 5. November 1860</note><note target="leonhardi-an-thun-1855-03-07-a3-xxi-d331.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 07. März 1855</note><note target="leonhardi-an-thun-1855-03-08-a3-xxi-d333.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 08. März 1855</note><note target="linde-an-thun_1856-12-04_a3-xxi-d393.xml" type="mentions">Justin Linde an Leo Thun, Frankfurt, 4. Dezember 1856</note><note target="maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml" type="mentions">Johann Maresch an einen Sektionsrat im MCU, Budweis, 11. August 1854</note><note target="martin-an-thun-1855-05-23-a3-xxi-d344.xml" type="mentions">Konrad Martin an Leo Thun, Bonn, 23. Mai 1855</note><note target="memoire-ueber-verhaeltnisse-in-polnischen-bezirken-von-haxthausen-1856-a3-xxi-d400.xml" type="mentions">Sur la pacification de Districts polonais (Memorandum über die Verhältnisse in den polnischen Bezirken) von August Haxthausen 1856</note><note target="memorandum-errichtung-ostadriatisches-kuestenkronland-od-a3-xxi-d655.xml" type="mentions">Memorandum von unbekannter Hand über die Errichtung eines ost-adriatischen Küstenkronlandes o. D. [1859/60]</note><note target="memorandum-mikulas-kirchenverwaltung-ungarn-1860-a3-xxi-d626.xml" type="mentions">Memorandum von Johann Mikulas zur Neuordnung der Verwaltung der evangelischen Kirchen in Ungarn o. D. [1860]</note><note target="memorandum-orientalische-kirche-od-a3-xxi-d653.xml" type="mentions">Memorandum über die Situation der orthodoxen Kirchen o. Autor [August Haxthausen] o. D. [1857/58]</note><note target="moy-an-thun-1853-07-21-a3-xxi-d219.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 21. Juli 1853</note><note target="moy-an-thun-1854-07-19-a3-xxi-d270.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 19. Juli 1854</note><note target="moy-an-thun-1855-01-06-a3-xxi-d322.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 06. Jänner 1855</note><note target="notiz-von-thun-1855-a3-xxi-d321.xml" type="mentions">Gesprächsnotiz von Leo Thun, o. O., [1855]</note><note target="oa-oa-1849-08-18-a3-xxi-d3.xml" type="mentions">Auszug aus einem Brief ohne Absender, ohne Adressat o. O., 18. August 1849</note><note target="pebal-an-einen-ministerialrat-1860-01-16-a3-xxi-d549.xml" type="mentions">Leopold Pebal an einen Ministerialrat im Ministerium für Kultus und Unterricht, Lemberg, 16. Januar 1860</note><note target="petter-an-thun_1850-04-14_a3-xxi-d45.xml" type="mentions">Franz Petter an Leo Thun, Spalato [Split], 14. April 1850</note><note target="phillips-an-thun-1854-09-08-a3-xxi-d280.xml" type="mentions">George Phillips an Leo Thun, Aigen bei Salzburg, 8. September 1854</note><note target="phillips-ueber-das-deutsche-privatrecht-od-a3-xxi-638.xml" type="mentions">Über die Aufgabe der Wissenschaft des gemeinen deutschen Privatrechts. Memorandum von George Phillips, o. D.</note><note target="pitra-an-thun-1860-09-04-a3-xxi-d608.xml" type="mentions">Jean-Baptiste Pitra an Leo Thun, Wien, 4. September 1860</note><note target="promemoria-von-binder-1850-a3-xxi-d95.xml" type="mentions">Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von Georg Binder o. O., 1850</note><note target="rede-thuns-bei-promotion-1852-05-11-a3-xxi-d165.xml" type="mentions">Abschrift einer Rede Leo Thuns bei einer Promotion sub auspiciis, [Wien], 11. Mai 1852</note><note target="reisach-an-thun-1859-05-24-a3-xxi-d506.xml" type="mentions">Karl August Reisach an Leo Thun, Rom, 24. Mai 1859</note><note target="rezension-organisationsentwurf-in-zeitschrift-religio-1851-a3-xxi-d144.xml" type="mentions">Abschrift einer Rezension des Organisationsentwurfes für die Österreichischen Gymnasien in der Zeitschrift Religio Nr. 52–55 1851</note><note target="roeder-an-thun-1855-02-07-a3-xxi-d327.xml" type="mentions">Karl David Röder an Leo Thun, Heidelberg, 7. Februar 1855</note><note target="sammelakt-neuregelung-ehegesetz-1855-a3-xxi-d360.xml" type="mentions">Sammelakt zur Neuregelung der Ehegesetze (Konkordat) 1855</note><note target="sammelakt-prozess-aigner-vs-ruben_1856_a3-xxi-d402.xml" type="mentions">Briefe, Akten und Stellungnahmen zum Ehrenbeleidigungsprozess zwischen Josef Matthäus Aigner und Christian Ruben 1856–1857</note><note target="schulte-an-thun-1856-04-11-a3-xxi-d374.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 11. April 1856</note><note target="schulte-an-thun-1856-04-20-a3-xxi-d375.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 20. April 1856</note><note target="simor-an-thun-1854-11-11-a3-xxi-d296a.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 11. November 1854</note><note target="simor-an-thun-1854-12-01-a3-xxi-d296d.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 1. Dezember 1854</note><note target="simor-an-thun-1854-12-12-a3-xxi-d296f.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 12. Dezember 1854</note><note target="stumpf-an-thun-1858-09-19-a3-xxi-d470.xml" type="mentions">Karl Friedrich Stumpf an Leo Thun, Göttingen, 19. September 1858</note><note target="stumpf-an-thun-1860-10-24-a3-xxi-d623a10.xml" type="mentions">Karl Friedrich Stumpf-Brentano an Leo Thun, Innsbruck, 24. Oktober 1860</note><note target="suchecki-an-thun-1860-01-10-a3-xxi-d547.xml" type="mentions">Heinrich Suchecki an Leo Thun, Prag, 10. Januar 1860</note><note target="thun-an-exner-08-10-ca77.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 10. August [1850]</note><note target="thun-an-helfert-1854-04-10-ca1430.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 10. August [1850]</note><note target="thun-an-linde-1854-05-24-ca1127.xml" type="mentions">Leo Thun an Justin Linde, Wien, 24. Mai 1854</note><note target="thun-an-rechberg-1855-12-26-ca910.xml" type="mentions">Leo Thun an Bernhard Rechberg-Rothenlöwen, Wien, 26. Dezember 1855</note><note target="thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml" type="mentions">Friedrich Thun an Leo Thun, München, 5. Oktober 1849</note><note target="thun-friedrich-an-thun-1852-04-09-a3-xxi-d162.xml" type="mentions">Friedrich Thun an Leo Thun, Frankfurt, 9. April 1852</note><note target="thun-ueber-ungarischen-verhaeltnisse_1859-11_a3-xxi-d527.xml" type="mentions">Bemerkungen Leo Thuns zu den Verhältnissen in Ungarn o. O., November 1859</note><note target="ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml" type="mentions">Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850]</note><note target="votum-zu-dudiks-abhandlung-1850-12-a3-xxi-d246.xml" type="mentions">Separavotum zu Beda Dudiks Gutachten über die staatsrechtlichen Beziehungen des Herzogtums Troppau zur Markgrafschaft Mähren Dezember 1850</note><note target="weiss-an-thun-1854-09-04-a3-xxi-d279.xml" type="mentions">Johann Baptist Weiß an Leo Thun, Baden-Baden, 4. September 1854</note><note target="weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml" type="mentions">Johann Baptist Weiß an Leo Thun, Graz, 6. [August] 1855</note></noteGrp></place>
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                    <noteGrp><note target="bayer-an-einen-ministerialrat-1853-03-28-a3-xxi-d196.xml" type="mentions">Johann Bayer an einen Ministerialrat im Ministerium für Kultus und Unterricht, Hermannstadt, 28. März 1853</note><note target="bedenken-gegen-neues-rekrutierungsgesetz-von-schiel-o-d-a3-xxi-d480.xml" type="mentions">Kritik von Samuel Schiel am reformierten Rekrutierungsgesetz o. O., o. D. [1859]</note><note target="heufler-an-thun-1850-05-14-a3-xxi-d51.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Kronstadt, 14. Mai 1850</note><note target="heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Hermannstadt, 12. Juli 1850</note><note target="promemoria-von-binder-1850-a3-xxi-d95.xml" type="mentions">Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von Georg Binder o. O., 1850</note></noteGrp></place>
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                    <noteGrp><note target="aeusserung-zum-kirchenverfassungsentwurf-von-schmidt-1850-06-05-a3-xxi-d55.xml" type="mentions">Äußerungen von Wilhelm Schmidt zum evangelischen Kirchenverfassungsentwurf, Wien, 5. Juni 1850</note><note target="alleruntertanigste-bemerkungen-thuns-zu-gymnasialreform-1857-a3-xxi-d439.xml" type="mentions">Stellungnahme Leo Thuns zum Resolutionsentwurf des Reichsratspräsidenten Erzherzog Rainer[?] zur Reform der Gymnasien o. O., o. D. [1857]</note><note target="ansuchen-serbisches-rumaenisches-episkopat-an-franz-joseph-1853-10-04-a3-xxi-d238.xml" type="mentions">Gesuch des griechisch-orthodoxen Episkopats der Serben und Ruthenen an Kaiser Franz Joseph für den Bau einer Kirche in Wien, Wien, 4. Oktober 1853</note><note target="aufstellung-vorschriften-bestreitung-schulbaukosten-von-heufler-1853-05-06-a3-xxi-d203.xml" type="mentions">Aufstellung der Vorschriften zur Bestreitung der Schulbaukosten in Österreich von Ludwig Heufler, Wien, 6. Mai 1853</note><note target="bedenken-gegen-neues-rekrutierungsgesetz-von-schiel-o-d-a3-xxi-d480.xml" type="mentions">Kritik von Samuel Schiel am reformierten Rekrutierungsgesetz o. O., o. D. [1859]</note><note target="bemerkungen-athanaczkovics-ueber-uebersetzungsrecht-durch-kaiser_1849-12-31_a3-xxi-d20.xml" type="mentions">Bemerkungen von Plato Athanaczkovics über das Übersetzungsrecht durch den Kaiser, Wien, 31. Dezember 1849</note><note target="bericht-referent-kultusministerium-ueber-antraege-bischoefe-ungarn-1851-a3-xxi-d142.xml" type="mentions">Bericht eines Referenten im Kultusministerium über die Anträge der Bischöfe Ungarns o. O., o. D. [1851]</note><note target="binder-an-kaiser-1854-05-09-a3-xxi-d259.xml" type="mentions">Georg Paul Binder an Kaiser Franz Joseph, Wien, 9. Mai 1854</note><note target="entwurf-einfuehrungspatent-zum-gesetz-friedensgerichte_1860-02-28_a3-xxi-d563.xml" type="mentions">Entwurf für ein Patent zur Einführung der Friedensgerichte und ein Entwurf für eine Stellungnahme Thuns hierzu 1860</note><note target="entwurf-verordnung-politische-geschaefts-und-richteramtspraxis_1854_a3-xxi-d317.xml" type="mentions">Entwurf einer Verordnung über die politische Geschäfts- und Richteramtspraxis und die entsprechenden Prüfungen o. O., 1853/54</note><note target="evangelisches-pfarramt-villach-an-evangelisches-pfarramt-prag-1850-08-12-a3-xxi-d68.xml" type="mentions">Evangelisches Pfarramt A.B. Villach an das Evangelische Pfarramt A.B. Prag, Villach, 12. August 1850</note><note target="festl-an-thun-1857-06-27-a3-xxi-d421.xml" type="mentions">Karl Festl an Leo Thun, Maros-Vásárhely, 27. Juni 1857</note><note target="geschichte-evangelische-kirche-oesterreich-von-kuzmany_1850_a3-xxi-d92.xml" type="mentions">Geschichte der evangelischen Kirche im Kaisertum Österreich von Karl Kuzmany o. O., 1850</note><note target="gutachten-katholische-schulen-siebenbuergen-von-krombholz-1856-08-20-a3-xxi-d383k.xml" type="mentions">Gutachten von Anton Krombholz zu § 13 der Anträge der Erzbischöfe und Bischöfe des Kaiserreichs zur Umsetzung des Konkordats, Wien, 20. August 1856</note><note target="gutachten-konfessionell-gemischte-schulen-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383e.xml" type="mentions">Gutachten von Johann Kleemann zu § 6 der Anträge der Erzbischöfe und Bischöfe des Kaiserreichs zur Umsetzung des Konkordats o. O. [, Wien], o. D. [1856]</note><note target="gutachten-seelsorge-von-kleemann-und-koller-1856-a3-xxi-d383d.xml" type="mentions">Gutachten von Johann Kleemann und Marian Koller zu § 5 der Anträge der Erzbischöfe und Bischöfe des Kaiserreichs zur Umsetzung des Konkordats o. O. [, Wien], o. D. [1856]</note><note target="gutachten-von-kleemann-1857-a3-xxi-440.xml" type="mentions">Gutachten von Johann Kleemann zur Gymnasialreform o. D. [1857/58]</note><note target="gutachten-zu-eingabe-der-erzbischoefe-auf-grundlage-konkordat-1856-a3-xxi-d383.xml" type="mentions">Aufforderung an die Unterrichtsreferenten des MCU um Stellungnahme zum Antrag der Erzbischöfe und Bischöfe der Monarchie hinsichtlich der Umsetzung des Konkordats, von Leo Thun [Konzept] o. O. [, Wien], 9. Juli 1856</note><note target="heufler-an-thun-1850-04-13-a3-xxi-d44.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Hermannstadt, 13. April 1850</note><note target="heufler-an-thun-1850-04-29-a3-xxi-d47.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun [, Hermannstadt, April 1850]</note><note target="heufler-an-thun-1850-05-14-a3-xxi-d51.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Kronstadt, 14. Mai 1850</note><note target="heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Hermannstadt, 12. Juli 1850</note><note target="heufler-an-thun-1850-08-a3-xxi-d65.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun [, Hermannstadt, Ende August/Anfang September 1850]</note><note target="jelacic-an-thun-1849-10-25-a3-xxi-d11.xml" type="mentions">Joseph Jelačič an Leo Thun Wien, 25. Oktober 1849</note><note target="jesz-an-thun-1859-06-16-a3-xxi-d509.xml" type="mentions">Carl Jesz an Leo Thun, Hermannstadt [Sibiu], 16. Juni 1859</note><note target="majestaetsvortrag-1856-05-05-a3-xxi-d378.xml" type="mentions">Alleruntertänigster Vortrag zur Neuregelung der Verwaltung der Religionsfonde von Leo Thun-Hohenstein, Wien, 3. Mai 1856</note><note target="materialien-zur-regelung-kirchlicher-angelegenheiten-1850-1855-a3-xxi-d90.xml" type="mentions">Materialien zur Regelung der Angelegenheiten der Katholischen Kirche in Österreich mit besonderer Beachtung des Abschlusses des Konkordats 1850–1855</note><note target="memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml" type="mentions">Memorandum von unbekannter Hand mit dem Titel "Die Slavische Propaganda mit besonderer Beziehung auf den Clerus der nicht unirten griechischen Kirche in Österreich" o. D. [post 1854]</note><note target="memorandum-mikulas-kirchenverwaltung-ungarn-1860-a3-xxi-d626.xml" type="mentions">Memorandum von Johann Mikulas zur Neuordnung der Verwaltung der evangelischen Kirchen in Ungarn o. D. [1860]</note><note target="note-goluchowski-an-nadasdy-1859-12-21-a3-xxi-d525c.xml" type="mentions">Note von Agenor Goluchowski an Franz Nádasdy o. O., 21. Dezember 1859</note><note target="note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525.xml" type="mentions">Note von Franz Nádasdy an Agenor Goluchowski o. O., 5. November 1859</note><note target="note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525a.xml" type="mentions">Note von Franz Nádasdy an Agenor Goluchowski o. O., 5. November 1859</note><note target="note-nadasdy-an-goluchowski-1860-01-06-a3-xxi-d525f.xml" type="mentions">Note von Franz Nádasdy an Agenor Goluchowski o. O., 6. Januar 1860</note><note target="notiz-von-thun-1850-a3-xxi-d94.xml" type="mentions">Handschriftliche Notizen von Leo Thun zum Verfassungsentwurf für die evangelischen Kirchen von Karl Kuzmány o. O., o. D.[1850]</note><note target="notizen-thun-sprachenfrage-gerichte_1859_a3-xxi-d525.xml" type="mentions">Notizen von Leo Thun zur Sprachenfrage bei den Gerichtsbehörden 1589</note><note target="notizen-thun-sprachenfrage-gerichte_1859_a3-xxi-d525g.xml" type="mentions">Notizen von Leo Thun zur Sprachenfrage bei den Gerichtsbehörden 1589</note><note target="notizen-von-thun_1860-04-17_a3-xxi-d572.xml" type="mentions">Notizen Leo Thuns zu verschiedenen Angelegenheiten o. O., 17. April 1860</note><note target="pitra-an-thun-1860-09-04-a3-xxi-d608.xml" type="mentions">Jean-Baptiste Pitra an Leo Thun, Wien, 4. September 1860</note><note target="promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml" type="mentions">Promemoria über die Mängel der Gesetzkundmachung in Österreich von Alois Šembera, Wien, Mai 1860</note><note target="promemoria-von-binder-1850-a3-xxi-d95.xml" type="mentions">Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von Georg Binder o. O., 1850</note><note target="rajacic-an-dobran_1852-11-23_a3-xxi-d176.xml" type="mentions">Abschrift eines Briefes von Joseph Rajačić an Johann Dobran o. O., 23. November 1852</note><note target="rauscher-an-thun-1857-01-04-a3-xxi-d403.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Wien, 4. Januar 1857</note><note target="rede-thuns-bei-promotion-1852-05-11-a3-xxi-d165.xml" type="mentions">Abschrift einer Rede Leo Thuns bei einer Promotion sub auspiciis, [Wien], 11. Mai 1852</note><note target="schaguna-an-franz-joseph-1857-09-09-a3-xxi-d355.xml" type="mentions">Andreas Schaguna an Kaiser Franz Joseph, Wien, 9. September 1857</note><note target="schaguna-an-rajacic-1850-07-27-a3-xxi-d63.xml" type="mentions">Andreas Schaguna an Joseph Rajačić, Hermannstadt, 27. Juli 1850</note><note target="schulraete-siebenbuergen_1860-10-31_a3-xxi-d623a40.xml" type="mentions">Die Schulräte von Siebenbürgen an Leo Thun, Hermannstadt, 31. Oktober 1860</note><note target="slavicek-an-thun-1860-10-25-a3-xxi-d623a15.xml" type="mentions">Josef Slavíček an Leo Thun, Preßburg, 25. Oktober 1860</note><note target="thun-an-exner-08-19-ca78.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 19. August [1850]</note><note target="thun-an-rauscher-05-24-ca783.xml" type="mentions">Leo Thun an Joseph Othmar Rauscher, o. O., 24. Mai [post 1855]</note><note target="ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml" type="mentions">Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850]</note><note target="vorschlaege-beratung-evangelische-kirchenordnung-1850-a3-xxi-d98.xml" type="mentions">Vorschläge der Einzuberufenden für die Beratung der evangelischen Kirchenordnung o. O., o. D. [1850]</note><note target="vorschlaege-besetzung-evangelische-reichskirchenratsstellen-1850-a3-xxi-d97.xml" type="mentions">Vorschläge zur Besetzung der Stellen im Reichskirchenrat o. O., o. D. [1850]</note><note target="vorschlag-von-reichenstein-in-protestantenangelegenheit-ungarn-1860-04-15-a3-xxi-d570.xml" type="mentions">Vorschlag von Franz Reichenstein zur Lösung der Frage der Protestanten in Ungarn o. O., 15. April 1860</note><note target="vortrag-ozegovich-slowaken-1849-a3-xxi-d99.xml" type="mentions">Abschrift eines Vortrags des Ministerialrates Metel Ožegović von Barlabaševec und Bela über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Slowaken o. O. [Wien], o. D. [7. Juni 1849]</note><note target="vortrag-thun-regelung-verwaltung-religionsfond-1852-05-12-a3-xxi-d166.xml" type="mentions">Abschrift eines Alleruntertänigsten Vortrages Leo Thuns zur Regelung der Verwaltung der Religionsfonds, Wien, 12. Mai 1852</note><note target="votum-zimmermann-ueber-organisation-evangelische-kirche-ungarn-1852-08-26-a3-xxi-d172.xml" type="mentions">Votum von Ministerialsekretär Joseph Andreas Zimmermann zur Frage der Organisation der evangelischen Kirche in Ungarn, Wien, 26. August 1852</note></noteGrp></place>
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                    <noteGrp><note target="adamovich-an-thun_1849-10-31_a3-xxi-d12.xml" type="mentions">Val. And. Adamovich an Leo Thun, Wien, 31. Oktober 1849</note><note target="aeusserung-zum-kirchenverfassungsentwurf-von-schmidt-1850-06-05-a3-xxi-d55.xml" type="mentions">Äußerungen von Wilhelm Schmidt zum evangelischen Kirchenverfassungsentwurf, Wien, 5. Juni 1850</note><note target="anonyme-appellation-zum-kirchengesetz-1852-a3-xxi-d186.xml" type="mentions">Anonyme Aufforderung an Minister Leo Thun-Hohenstein, die neuen Kirchengesetze dem Volk zu erklären o. O., o. D. [1852]</note><note target="ansichten-ueber-gymnasien-universitaeten-von-arlt-o-d-a3-xxi-d185.xml" type="mentions">Kritik an der Reform der Gymnasien und der Universitäten in Österreich von Ferdinand Arlt o. O., o. D.</note><note target="ansuchen-serbisches-rumaenisches-episkopat-an-franz-joseph-1853-10-04-a3-xxi-d238.xml" type="mentions">Gesuch des griechisch-orthodoxen Episkopats der Serben und Ruthenen an Kaiser Franz Joseph für den Bau einer Kirche in Wien, Wien, 4. Oktober 1853</note><note target="apponyi-an-thun-1854-10-04-a3-xxi-d289.xml" type="mentions">Rudolf Apponyi an Leo Thun, München, 4. Oktober 1854</note><note target="aufsatz-thun-polen-od-a3-xxi-d637.xml" type="mentions">Auszug eines Entwurfs für einen Aufsatz über die polnische Frage von Leo Thun o. O., o. D. [1843/44]</note><note target="aufsatz-von-langenau-uber-einfluss-von-windischgraetz-1848-1849-12-a3-xxi-d23.xml" type="mentions">Aufsatz von Ferdinand Langenau über den Einfluss von Windisch-Graetz am Kaiserhof während der Revolution 1848, Wien, Dezember 1849</note><note target="aufstellung-vorschriften-bestreitung-schulbaukosten-von-heufler-1853-05-06-a3-xxi-d203.xml" type="mentions">Aufstellung der Vorschriften zur Bestreitung der Schulbaukosten in Österreich von Ludwig Heufler, Wien, 6. Mai 1853</note><note target="austin-sarah-an-thun-1859-07-03-a3-xxi-d511.xml" type="mentions">Sarah Austin an Leo Thun, Weybridge, 3. Juli 1859</note><note target="beck-an-thun-1853-05-18-a3-xxi-d205.xml" type="mentions">Ignaz Beck an Leo Thun, Triest, 18. Mai 1853</note><note target="beckx-an-thun-1858-06-26-a3-xxi-d457.xml" type="mentions">Pierre Jean Beckx an Leo Thun, Rom, 23. Juni 1858</note><note target="bedenken-gegen-neues-rekrutierungsgesetz-von-schiel-o-d-a3-xxi-d480.xml" type="mentions">Kritik von Samuel Schiel am reformierten Rekrutierungsgesetz o. O., o. D. [1859]</note><note target="bemerkungen-zur-schulreform-von-kwiecinski-1850-10-02-a3-xxi-d73.xml" type="mentions">Bemerkungen zur Schulreform von Josef Kwieciński, Biala, 2. Oktober 1850</note><note target="bericht-ueber-wiener-handelsschule-1851-01-26-a3-xxi-d146.xml" type="mentions">Bericht über die Handelsschule in Wien von Josef Haferl, Wien, 26. Januar [1851?]</note><note target="bezdeka-an-thun-1860-10-24-a3-xxi-d623a13.xml" type="mentions">Franz Bezděka an Leo Thun, Pisek, 24. Oktober 1860</note><note target="binder-an-kaiser-1854-05-09-a3-xxi-d259.xml" type="mentions">Georg Paul Binder an Kaiser Franz Joseph, Wien, 9. Mai 1854</note><note target="bissingen-an-thun-1854-09-22-a3-xxi-d285.xml" type="mentions">Cajetan Bissingen an Leo Thun, Schramberg in Württemberg, 22. September 1854</note><note target="blazina-an-einen-professor-1852-06-10-a3-xxi-d169.xml" type="mentions">Josef Blazina an einen Professor [Anton Jaksch], Salzburg, 10. Juni 1852</note><note target="bonitz-an-thun-1855-07-30-ca1012.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun, Wien, 30. Juli 1855</note><note target="bonitz-an-thun-1858-02-04-a3-xxi-d446.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun, Wien, 4. Februar 1858</note><note target="bonitz-an-thun-1858-07-a3-xxi-d463.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun o. O., Juli 1858</note><note target="bonitz-an-thun-1859-10-19-a3-xxi-d521.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun, Wien, 19. Oktober 1859</note><note target="bonitz-an-thun-1860-09-09-a3-xxi-d610.xml" type="mentions">Hermann Bonitz an Leo Thun, Hacking, 9. September 1860</note><note target="brenner-an-haferl-1854-09-21-a3-xxi-d284.xml" type="mentions">Adolph Brenner-Felsach an Josef Haferl, Frankfurt a. M., 21. September 1854</note><note target="brueggemann-an-thun-1860-02-20-a3-xxi-d585.xml" type="mentions">Theodor Brüggemann an Leo Thun, Berlin, 20. Februar 1860</note><note target="bruehl-an-thun-1860-09-26-a3-xxi-d615.xml" type="mentions">Karl Bernhard Brühl an Leo Thun, Wien, 26. September 1860</note><note target="corberon-an-thun-1851-01-20-a3-xxi-d103.xml" type="mentions">Edgar Corberon an Leo Thun, Januševec, 20. Januar 1851</note><note target="debiasi-an-thun-1854-06-22-a3-xxi-d263.xml" type="mentions">Valentino Debiasi an Leo Thun, Trient, 22. Juni 1854</note><note target="deutsch-an-finanzministerium-1859-1859-04-14-a3-xxi-d502.xml" type="mentions">Ignaz Deutsch an das k.k. Finanzministerium, Wien, 14. April 1859</note><note target="deutsch-an-thun-1860-04-10-a3-xxi-d567.xml" type="mentions">Ignaz Deutsch an Leo Thun, Wien, 10. April 1860</note><note target="diepenbrock-an-thun-1850-04-04-a3-xxi-d42.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 4. April 1850</note><note target="diepenbrock-an-thun-1850-05-28-a3-xxi-d70.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 28. Mai 1850</note><note target="diepenbrock-an-thun-1850-06-04-a3-xxi-d70a.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 4. Juni 1850</note><note target="diepenbrock-an-thun-1850-11-09-a3-xxi-d76.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 9. November 1850</note><note target="diepenbrock-an-thun_1850-05-06_a3-xxi-d50.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 6. Mai 1850</note><note target="dittrich-an-thun-1849-08-10-a3-xxi-d1.xml" type="mentions">Josef Dittrich an Leo Thun, Budissin [Bautzen],10. August 1849</note><note target="eitelberger-an-thun-1853-01-01-a3-xxi-d188.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, Wien, 1. Januar 1853</note><note target="eitelberger-an-thun-1854-11-26-a3-xxi-d303.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, o. O. [Wien], 26. November 1854</note><note target="eitelberger-an-thun-1855-03-22-a3-xxi-d335.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, Wien, 22. März 1855</note><note target="eitelberger-an-thun-1855-a3-xxi-d319.xml" type="mentions">Traktat über die Philosophie Ahrens' von Rudolf Eitelberger o. O., o. D. [1854/1855]</note><note target="eitelberger-an-thun-1859-10-28-a3-xxi-d522.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, Wien, 28. Oktober 1859</note><note target="entwuerfe-statut-universitaet-wien_1857_a3-xxi-d407.xml" type="mentions">Entwürfe, Akten und Stellungnahmen zur Ausarbeitung eines neuen Statutes der Universität Wien, o. D. [1854–1857]</note><note target="entwurf-einrichtung-wirkungskreis-bezirksaemter_1852_a3-xxi-d85.xml" type="mentions">Entwurf zur Einrichtung und zu den Kompetenzen der Bezirksämter [1851/52]</note><note target="entwurf-gesetz-verfahren-gerichtsbehoerden-1851-03-a3-xxi-d110.xml" type="mentions">Gesetzesentwurf über das Verfahren der Gerichtsbehörden zur Durchführung des allerhöchsten Patents vom 25. September 1850 o. D. [März 1851]</note><note target="entwurf-protestantenpatent-1859-a3-xxi-d541.xml" type="mentions">Entwurf des kaiserlichen Patents für die Evangelischen Kirchen beider Bekenntnisse in Österreich [1859]</note><note target="entwurf-reform-zentralverwaltung-1859-a3-xxi-d538.xml" type="mentions">Entwurf für die Reform der Zentralverwaltung [1859]</note><note target="entwurf-verfassungspatent-tirol-1849-a3-xxi-d25.xml" type="mentions">Entwurf des Verfassungspatents für die gefürstete Grafschaft Tirol und Stellungnahmen Leo Thun dazu o. D. [1849/50]</note><note target="entwurf-verordnung-politische-geschaefts-und-richteramtspraxis_1854_a3-xxi-d317.xml" type="mentions">Entwurf einer Verordnung über die politische Geschäfts- und Richteramtspraxis und die entsprechenden Prüfungen o. O., 1853/54</note><note target="eroeffnungsvortrag-universitaet-wien-von-hofmann-1858-10-19-a3-xxi-d472.xml" type="mentions">Eröffnungsvortrag des Privatdozenten für deutsches Bundes- und Staatsrecht, Leopold Hofmann, an der Universität Wien [, Wien], 19. Oktober 1858</note><note target="erwiderung-auf-rezension-von-tomek-1859-02-a3-xxi-d496.xml" type="mentions">Erwiderung von Václav Vladivoj Tomek auf die Rezension seines "Handbuches der österreichischen Geschichte" im Literarischen Centralblatt für Deutschland vom 12. Februar 1859 o. O., Februar 1859</note><note target="evangelisches-pfarramt-villach-an-evangelisches-pfarramt-prag-1850-08-12-a3-xxi-d68.xml" type="mentions">Evangelisches Pfarramt A.B. Villach an das Evangelische Pfarramt A.B. Prag, Villach, 12. August 1850</note><note target="fesl-an-thun-1850-05-03-a3-xxi-d48.xml" type="mentions">Michael Josef Fesl an Leo Thun, Wien, 3. Mai 1850</note><note target="fessler-an-helfert-1857-08-09-a3-xxi-d429.xml" type="mentions">Joseph Fessler an Joseph Alexander Helfert, Brixen, 9. August 1857</note><note target="ficker-an-thun-1855-03-25-ca1153.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 25. März 1855</note><note target="ficker-an-thun-1856-09-19-a3-xxi-d387.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 19. September 1856</note><note target="ficker-an-thun-1857-11-22-a3-xxi-d434.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 22. November 1857</note><note target="ficker-an-thun-1860-01-19-a3-xxi-d551.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 19. Januar 1860</note><note target="ficker-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d622.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 20. Oktober 1860</note><note target="ficker-an-thun-konzept-1854-04-28-ca196.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 28. April 1854</note><note target="ficker-an-thun-konzept-1854-05-01-ca195.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 1. Mai 1854</note><note target="ficker-an-thun-konzept-1854-05-29-ca197.xml" type="mentions">Julius Ficker an Leo Thun, Innsbruck, 29. Mai 1854</note><note target="fischer-an-thun-1855-11-30-a3-xxi-d354.xml" type="mentions">Laurenz Hannibal Fischer an Leo Thun, Frankfurt, 30. November 1855</note><note target="flir-an-thun-1854-02-06-a3-xxi-d253.xml" type="mentions">Alois Flir an Leo Thun, Wien, 6. Februar 1854</note><note target="flir-an-thun-1858-07-29-a3-xxi-d462.xml" type="mentions">Alois Flir an Leo Thun o. O. [, Rom], o. D. [29. Juli 1858]</note><note target="foerster-an-thun-1855-10-11-a3-xxi-d348c.xml" type="mentions">Heinrich Förster an Leo Thun, Schloss Johannesberg, 11. Oktober 1855</note><note target="foerster-an-thun-1859-06-16-a3-xxi-d508.xml" type="mentions">Heinrich Förster an Leo Thun, Breslau, 16. Juni 1859</note><note target="foerster-an-thun-1860-06-05-a3-xxi-d588.xml" type="mentions">Heinrich Förster an Leo Thun, Breslau, 5. Juni 1860</note><note target="foerster-an-thun-1860-11-01-a3-xxi-d623a6.xml" type="mentions">Heinrich Förster an Leo Thun, Breslau, 1. November 1860</note><note target="foerster-an-thun_1854-08-17_a3-xxi-d276.xml" type="mentions">Heinrich Förster an Leo Thun, Schloß Johannesberg, 17. August 1854</note><note target="gallois-an-thun-1851-11-17-a3-xxi-d131.xml" type="mentions">Etienne Gallois an Leo Thun, Paris, 17. November 1851</note><note target="geschichte-evangelische-kirche-oesterreich-von-kuzmany_1850_a3-xxi-d92.xml" type="mentions">Geschichte der evangelischen Kirche im Kaisertum Österreich von Karl Kuzmany o. O., 1850</note><note target="gesuch-niederoesterreichischer-grundherren-an-ministerrat-1850-05-14-a3-xxi-d52.xml" type="mentions">Gesuch mehrerer niederösterreichischer Grundherrn an den Ministerrat, Wien, 14. Mai 1850</note><note target="gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml" type="mentions">Anton Gindely an Leo Thun, Paris, 20. August 1860</note><note target="goluchowski-an-thun-1859-07-15-a3-xxi-d512.xml" type="mentions">Agenor Goluchowski an Leo Thun, Lemberg, 15. Juli 1859</note><note target="gruener-an-schwarzenberg-1850-05-30-a3-xxi-d53.xml" type="mentions">Felix Schwarzenberg an Leo Thun, Wien, 5. Juni 1850</note><note target="grundzuege-wirkungskreis-evangelische-konsistorialraete-1850-a3-xxi-d96.xml" type="mentions">Abschrift von "Der Geschäftskreis der k.k. Consistorialräthe der Confessionen Augsburger et Helvetischer Confession" o. O., o. D. [1850]</note><note target="gutachten-gegen-aufloesung-geologische-reichsanstalt-von-foetterle-1860-06-15-a3-xxi-d591.xml" type="mentions">Abschrift eines Gutachtens über den Fortbestand der Geologischen Reichsanstalt von Franz Foetterle, Wien, 15. Juni 1860</note><note target="gutachten-halbtaegiger-unterricht-von-krombholz-1856-08-17-a3-xxi-d383g.xml" type="mentions">Gutachten von Anton Krombholz zu § 9 der Anträge der Erzbischöfe und Bischöfe des Kaiserreichs zur Umsetzung des Konkordats, Wien, 17. August 1856</note><note target="gutachten-schulpatronat-krombholz-1856-08-31-a3-xxi-d383s.xml" type="mentions">Zwei Gutachten von Anton Krombholz zu § 53 der Anträge der Erzbischöfe und Bischöfe des Kaiserreichs zur Umsetzung des Konkordats, Wien, 31. August 1856</note><note target="gutachten-ueber-universitaet-von-kink-1853-12-01-a3-xxi-d241.xml" type="mentions">Gutachten von Rudolf Kink zur Reform des Statuts der Universität Wien o. O., 1. Dezember 1853</note><note target="gutachten-von-kleemann-1857-a3-xxi-440.xml" type="mentions">Gutachten von Johann Kleemann zur Gymnasialreform o. D. [1857/58]</note><note target="gutachten-zu-eingabe-der-erzbischoefe-auf-grundlage-konkordat-1856-a3-xxi-d383.xml" type="mentions">Aufforderung an die Unterrichtsreferenten des MCU um Stellungnahme zum Antrag der Erzbischöfe und Bischöfe der Monarchie hinsichtlich der Umsetzung des Konkordats, von Leo Thun [Konzept] o. O. [, Wien], 9. Juli 1856</note><note target="haas-an-thun-1860-10-26-a3-xxi-d623a8.xml" type="mentions">Michael Haas an Leo Thun, Sathmar [Satu Mare], 26. Oktober 1860</note><note target="hahn-an-thun-1854-10-01-a3-xxi-d288.xml" type="mentions">Friedrich Hahn an Leo Thun, Wien, 1. Oktober 1854</note><note target="haidinger-an-thun-1857-03-31-a3-xxi-d410.xml" type="mentions">Wilhelm Haidinger an Leo Thun, Wien, 31. März 1857</note><note target="handel-an-thun-1855-03-24-a3-xxi-d336.xml" type="mentions">Maximilian Handel an Leo Thun, Stuttgart, 24. März 1855</note><note target="hartmann-an-thun-1852-04-01-a3-xxi-d156a.xml" type="mentions">Franz Hartmann an Leo Thun, Linz, 1. April 1852</note><note target="hartmann-an-thun-1852-04-27-a3-xxi-d156b.xml" type="mentions">Franz Hartmann an Leo Thun, Linz, 27. April 1852</note><note target="haulik-an-thun-1860-11-13-a3-xxi-d623a5.xml" type="mentions">Georg Haulik an Leo Thun, Agram, 13. November 1860</note><note target="heiller-an-thun-1850-06-11-a3-xxi-d56.xml" type="mentions">Carl Heiller an Leo Thun, Pressburg [Bratislava], 11. Juni 1850</note><note target="heufler-an-thun-1850-04-13-a3-xxi-d44.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Hermannstadt, 13. April 1850</note><note target="heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Hermannstadt, 12. Juli 1850</note><note target="hoefler-an-thun-1854-11-18-a3-xxi-d300.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 18. November 1854</note><note target="hoefler-an-thun-1855-05-12-a3-xxi-d343.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 12. Mai 1855</note><note target="hoefler-an-thun-1856-10-11-a3-xxi-d389.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 11. Oktober 1856</note><note target="hofmann-an-thun-1860-12-06-a3-xxi-d623a24.xml" type="mentions">Vinzenz Hofmann an Leo Thun, Brünn, 6. Dezember 1860</note><note target="huebner-an-thun-1855-10-16-a3-xxi-d351.xml" type="mentions">Alexander Hübner an Leo Thun, Paris, 16. Oktober 1855</note><note target="jaeger-an-thun-1851-02-26-ca949.xml" type="mentions">Albert Jäger an Leo Thun, Meran, 26. Februar 1851</note><note target="jaksch-an-thun-1854-07-16-a3-xxi-d267.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 16. Juli 1854</note><note target="jaksch-an-thun-1856-04-11-a3-xxi-d373a.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 11. April 1856</note><note target="jaksch-an-thun-1856-05-06-a3-xxi-d373c.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 6. Mai 1856</note><note target="jarcke-an-thun-1852-08-07-a3-xxi-d171.xml" type="mentions">Karl Ernst Jarcke an Leo Thun, Wien, 7. August 1852</note><note target="jelacic-an-thun-1849-10-25-a3-xxi-d11.xml" type="mentions">Joseph Jelačič an Leo Thun Wien, 25. Oktober 1849</note><note target="juelg-an-thun-1852-01-07-a3-xxi-d151.xml" type="mentions">Bernhard Jülg an Leo Thun, Lemberg, 7. Januar 1852</note><note target="juelg-an-thun-1860-11-02-a3-xxi-d623a21.xml" type="mentions">Bernhard Jülg an Leo Thun, Krakau, 2. November 1860</note><note target="kink-an-thun-1860-10-23-a3-xxi-d623a12.xml" type="mentions">Rudolf Kink an Leo Thun, Triest, 23. Oktober 1860</note><note target="kohn-an-thun-1850-01-30-a3-xxi-d33.xml" type="mentions">Albert Kohn an Leo Thun, Raudnitz, 30. Januar 1850</note><note target="kolenati-an-thun_1856-10-15_a3-xxi-d390.xml" type="mentions">Friedrich Kolenati an Leo Thun, Brünn, 15. Oktober 1856</note><note target="krauss-an-ministerium-fuer-kultus-und-unterricht-1851-10-14-a3-xxi-d126.xml" type="mentions">Josef Krauss an das Ministerium für Kultus und Unterricht, Hünfeld, 14. Oktober 1851</note><note target="lange-an-thun-1859-04-28-a3-xxi-d503.xml" type="mentions">Ludwig Lange an Leo Thun, Prag, 28. April 1859</note><note target="lehrerkollegium-gymnasiu-marburg-an-thun-1860-10-28-a3-xxi-d623a37.xml" type="mentions">Das Lehrerkollegium des Gymnasiums in Marburg [Maribor] an Leo Thun, Marburg [Maribor], 28. Oktober 1860</note><note target="lehrerkollegium-gymnasium-cilli-1860-10-31-a3-xxi-d623a39.xml" type="mentions">Das Lehrerkollegium des Gymnasiums in Cilli [Celje] an Leo Thun, Celje, 31. Oktober 1860</note><note target="lehrerkollegium-gymnasium-goerz-an-thun-1860-11-05-a3-xxi-d623a30.xml" type="mentions">Das Lehrerkollegium des Gymnasiums in Görz an Leo Thun, Görz, 5. November 1860</note><note target="lehrerkollegium-gymnasium-klattau-an-thun-1861-01-01-a3-xxi-d623a34.xml" type="mentions">Das Lehrerkollegium des Gymnasiums in Klattau an Leo Thun, Klattau [Klatovy], 1. Januar 1861</note><note target="lehrerkollegium-oberrealschule-innsbruck-an-thun-1860-11-15-a3-xxi-d623a32.xml" type="mentions">Das Lehrerkollegium der Oberrealschule in Innsbruck an Leo Thun, Innsbruck, 15. November 1860</note><note target="leonhardi-an-thun-1852-03-11-a3-xxi-d159.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 11. März 1852</note><note target="leonhardi-an-thun-1855-03-07-a3-xxi-d331.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 07. März 1855</note><note target="leonhardi-an-thun-1855-03-08-a3-xxi-d333.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 08. März 1855</note><note target="linde-an-thun-1854-05-31-ca1055.xml" type="mentions">Justin Linde an Leo Thun, Frankfurt, 31. Mai 1854</note><note target="linde-an-thun_1856-01-04_a3-xxi-d394.xml" type="mentions">Justin Linde an Leo Thun, Frankfurt, 4. Januar 1856</note><note target="linde-an-thun_1856-12-04_a3-xxi-d393.xml" type="mentions">Justin Linde an Leo Thun, Frankfurt, 4. Dezember 1856</note><note target="linker-an-thun-1855-11-04-a3-xxi-d353.xml" type="mentions">Gustav Linker an Leo Thun, Wien, 4. November 1855</note><note target="lohmar-an-thun-1851-09-03-a3-xxi-d121.xml" type="mentions">Wilhelm Lohmar an Leo Thun, Trier, 3. September 1851</note><note target="maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml" type="mentions">Johann Maresch an einen Sektionsrat im MCU, Budweis, 11. August 1854</note><note target="materialien-zur-regelung-kirchlicher-angelegenheiten-1850-1855-a3-xxi-d90.xml" type="mentions">Materialien zur Regelung der Angelegenheiten der Katholischen Kirche in Österreich mit besonderer Beachtung des Abschlusses des Konkordats 1850–1855</note><note target="melloni-an-littrow-1854-a3-xxi-d314.xml" type="mentions">Macédoine Melloni an Karl Littrow o. O., o. D.[1848/49]</note><note target="memoire-ueber-verhaeltnisse-in-polnischen-bezirken-von-haxthausen-1856-a3-xxi-d400.xml" type="mentions">Sur la pacification de Districts polonais (Memorandum über die Verhältnisse in den polnischen Bezirken) von August Haxthausen 1856</note><note target="memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml" type="mentions">Memorandum von unbekannter Hand mit dem Titel "Die Slavische Propaganda mit besonderer Beziehung auf den Clerus der nicht unirten griechischen Kirche in Österreich" o. D. [post 1854]</note><note target="memorandum-beck-jirecek-gruendung-tschechische-zeitung-wien-1850-05-a3-xxi-d83.xml" type="mentions">Undatiertes Memorandum von Anton Beck und Josef Jireček zur Gründung einer tschechisch-konservativen Tageszeitung in Wien [Februar bis April 1850]</note><note target="memorandum-errichtung-ostadriatisches-kuestenkronland-od-a3-xxi-d655.xml" type="mentions">Memorandum von unbekannter Hand über die Errichtung eines ost-adriatischen Küstenkronlandes o. D. [1859/60]</note><note target="memorandum-mikulas-kirchenverwaltung-ungarn-1860-a3-xxi-d626.xml" type="mentions">Memorandum von Johann Mikulas zur Neuordnung der Verwaltung der evangelischen Kirchen in Ungarn o. D. [1860]</note><note target="memorandum-neuorganisation-unterricht-1860-od-a3-xxi-d631.xml" type="mentions">Memorandum "Über die Scheidung der Geschäfte zwischen der königlich ungarischen Hofkanzlei und der obersten Unterrichtsbehörde" o. D. [1860/61]</note><note target="memorandum-orientalische-kirche-od-a3-xxi-d653.xml" type="mentions">Memorandum über die Situation der orthodoxen Kirchen o. Autor [August Haxthausen] o. D. [1857/58]</note><note target="mischler-an-thun-1855-02-25-a3-xxi-d330.xml" type="mentions">Peter Mischler an Leo Thun, Prag, 25. Februar 1855</note><note target="mitterndorfer-an-thun-1852-04-15-a3-xxi-d163.xml" type="mentions">Thomas Mitterndorfer an Leo Thun, Kremsmünster, 15. April 1852</note><note target="moy-an-thun-1852-04-05-a3-xxi-d161.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 5. April 1852</note><note target="moy-an-thun-1853-07-21-a3-xxi-d219.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 21. Juli 1853</note><note target="moy-an-thun-1854-07-19-a3-xxi-d270.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 19. Juli 1854</note><note target="moy-an-thun-1854-12-08-a3-xxi-d308.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 08. Dezember 1854</note><note target="moy-an-thun-1858-01-28-a3-xxi-d445.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 28. Januar 1858</note><note target="moy-an-thun-1859-02-13-a3-xxi-d497.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 13. Februar 1859</note><note target="moy-an-thun-1860-01-02-a3-xxi-d544.xml" type="mentions">Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 2. Januar 1860</note><note target="nonnen-an-kaiserin-1854-06-16-a3-xxi-d320h.xml" type="mentions">Die Nonnen des Benediktinerinnenklosters auf der Insel Krk an Kaiserin Elisabeth, Krk, 16. Juni 1854</note><note target="note-goluchowski-an-nadasdy-1859-12-21-a3-xxi-d525c.xml" type="mentions">Note von Agenor Goluchowski an Franz Nádasdy o. O., 21. Dezember 1859</note><note target="notiz-von-thun-1855-a3-xxi-d321.xml" type="mentions">Gesprächsnotiz von Leo Thun, o. O., [1855]</note><note target="oa-oa-1850-01-18-a3-xxi-d30.xml" type="mentions">Abschrift eines Briefes ohne Absender und ohne Adressat, Liblin, 18. Januar 1850</note><note target="osegovic-ueber-slowaken-1849-a3-xxi-d656.xml" type="mentions">Auszug aus einem Vortrag des Ministerialrates Metel Ožegović von Barlabaševec und Bela o. D. [Juni 1849]</note><note target="pauli-an-ministerium-fuer-kultus-und-unterricht-1851-04-05-a3-xxi-d111.xml" type="mentions">Friedrich Wilhelm Pauli an das Ministerium für Kultus und Unterricht, Wien, 5. April 1851</note><note target="pebal-an-einen-ministerialrat-1860-01-16-a3-xxi-d549.xml" type="mentions">Leopold Pebal an einen Ministerialrat im Ministerium für Kultus und Unterricht, Lemberg, 16. Januar 1860</note><note target="philippsberg-an-thun-friedrich-1851-11-14-a3-xxi-d129a.xml" type="mentions">Eugen Philippsberg an Friedrich Thun, Karlsruhe, 14. November 1851</note><note target="phillips-an-thun-1852-01-24-a3-xxi-d154.xml" type="mentions">George Phillips an Leo Thun, Wien, 24. Januar 1852</note><note target="phillips-an-thun-1852-04-03-a3-xxi-d160.xml" type="mentions">George Phillips an Leo Thun, München, 3. April 1852</note><note target="phillips-an-thun-1853-03-25-a3-xxi-d195.xml" type="mentions">George Phillips an Leo Thun, Wien, 25. März 1853</note><note target="phillips-an-thun-1854-09-08-a3-xxi-d280.xml" type="mentions">George Phillips an Leo Thun, Aigen bei Salzburg, 8. September 1854</note><note target="phillips-ueber-das-deutsche-privatrecht-od-a3-xxi-638.xml" type="mentions">Über die Aufgabe der Wissenschaft des gemeinen deutschen Privatrechts. Memorandum von George Phillips, o. D.</note><note target="pitra-an-thun-1860-09-04-a3-xxi-d608.xml" type="mentions">Jean-Baptiste Pitra an Leo Thun, Wien, 4. September 1860</note><note target="priester-an-strossmayer-1850-06-16-a3-xxi-d57.xml" type="mentions">Ein bosnischer katholischer Priester an Joseph Strossmayer, Wien, 16. Juni 1850</note><note target="professorenkollegium-wien-an-thun-1860-10-21-a3-xxi-d623a9.xml" type="mentions">Das Professorenkollegium der Universität Wien an Leo Thun, Wien, 21. Oktober 1860</note><note target="promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml" type="mentions">Promemoria über die Mängel der Gesetzkundmachung in Österreich von Alois Šembera, Wien, Mai 1860</note><note target="promemoria-von-binder-1850-a3-xxi-d95.xml" type="mentions">Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von Georg Binder o. O., 1850</note><note target="ranolder-an-thun-1855-12-16-a3-xxi-d358.xml" type="mentions">Johann Ranolder an Leo Thun, Veszprém, 16. Dezember 1855</note><note target="rauscher-an-dechante-1850-04-02-a3-xxi-d41.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an die Dekane der Diözese, Graz-Sekau, 2. April 1850</note><note target="rauscher-an-thun-1850-05-06-a3-xxi-d49.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Graz, 6. Mai 1850</note><note target="rauscher-an-thun-1854-11-09-a3-xxi-d298.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Rom, 9. November 1854</note><note target="rauscher-an-thun-1854-12-01-a3-xxi-d304.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Rom, 1. Dezember 1854</note><note target="rauscher-an-thun-1855-01-11-a3-xxi-d324.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Rom, 11. Januar 1855</note><note target="rauscher-an-thun-1855-04-19-a3-xxi-d339.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Rom, 19. April 1855</note><note target="rauscher-an-thun-1860-01-31-a3-xxi-d553.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Wien, 31. Januar 1860</note><note target="rauscher-an-thun-1860-05-06-a3-xxi-d582.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Wien, 6. Mai 1860</note><note target="rede-thuns-bei-promotion-1852-05-11-a3-xxi-d165.xml" type="mentions">Abschrift einer Rede Leo Thuns bei einer Promotion sub auspiciis, [Wien], 11. Mai 1852</note><note target="reisach-an-thun-1859-05-24-a3-xxi-d506.xml" type="mentions">Karl August Reisach an Leo Thun, Rom, 24. Mai 1859</note><note target="rezension-organisationsentwurf-in-zeitschrift-religio-1851-a3-xxi-d144.xml" type="mentions">Abschrift einer Rezension des Organisationsentwurfes für die Österreichischen Gymnasien in der Zeitschrift Religio Nr. 52–55 1851</note><note target="rigler-an-thun-1860-10-27-a3-xxi-d623a14.xml" type="mentions">Friedrich Rigler an Leo Thun, Graz, 27. Oktober 1860</note><note target="rimpel-an-unbekannt-o-d-a3-xxi-d248.xml" type="mentions">Johann Rimpel an einen unbekannten Empfänger o. O., o. D. [1853?]</note><note target="roeder-an-thun-1855-02-07-a3-xxi-d327.xml" type="mentions">Karl David Röder an Leo Thun, Heidelberg, 7. Februar 1855</note><note target="roessler-an-thun-1857-06-20-a3-xxi-d419.xml" type="mentions">Emil Rössler an Leo Thun, Göttingen, 20. Juni 1857</note><note target="ruben-an-thun-1852-01-13-a3-xxi-d153.xml" type="mentions">Christian Ruben an Leo Thun, Prag, 13. Januar 1852</note><note target="sammelakt-neuregelung-ehegesetz-1855-a3-xxi-d360.xml" type="mentions">Sammelakt zur Neuregelung der Ehegesetze (Konkordat) 1855</note><note target="sammelakt-prozess-aigner-vs-ruben_1856_a3-xxi-d402.xml" type="mentions">Briefe, Akten und Stellungnahmen zum Ehrenbeleidigungsprozess zwischen Josef Matthäus Aigner und Christian Ruben 1856–1857</note><note target="schaguna-an-rajacic-1850-07-27-a3-xxi-d63.xml" type="mentions">Andreas Schaguna an Joseph Rajačić, Hermannstadt, 27. Juli 1850</note><note target="schanda-an-thun-1861-01-03-a3-xxi-d623a25.xml" type="mentions">Wenzel Schanda an Leo Thun, Klattau [Klatovy], 3. Jänner 1861</note><note target="schreiner-an-helfert-1855-07-29-a3-xxi-d347.xml" type="mentions">Gustav Franz Schreiner an Joseph Alexander Helfert, Graz, 29./30. Juli 1855</note><note target="schulte-an-thun-1856-04-20-a3-xxi-d375.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 20. April 1856</note><note target="schulte-an-thun-1857-07-04-a3-xxi-d424.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 4. Juli 1857</note><note target="schulte-an-thun-1860-01-15-a3-xxi-d548.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 15. Januar 1860</note><note target="schulte-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d623.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 20. Oktober 1860</note><note target="segesser-an-thun-konzept-1856-11-ca.xml" type="mentions">Philipp Anton Segesser an Leo Thun o. O., o. D. [November 1856]</note><note target="senfft-von-pilsach-an-caroline-thun-1850-04-26-a3-xxi-d46.xml" type="mentions">Friedrich Christian Ludwig Senfft von Pilsach an Caroline Thun, Innsbruck, 26. April 1850</note><note target="serafini-an-thun-1857-04-01-a3-xxi-d412.xml" type="mentions">Filippo Serafini an Leo Thun, Siena, 1. April 1857</note><note target="simor-an-thun-1854-11-11-a3-xxi-d296a.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 11. November 1854</note><note target="simor-an-thun-1854-11-17-a3-xxi-d296c.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 17. November 1854</note><note target="simor-an-thun-1854-12-01-a3-xxi-d296d.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 1. Dezember 1854</note><note target="simor-an-thun-1854-12-07-a3-xxi-d296e.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 7. Dezember 1854</note><note target="simor-an-thun-1854-12-12-a3-xxi-d296f.xml" type="mentions">János Simor an Leo Thun, Rom, 12. Dezember 1854</note><note target="skrzynecki-an-thun_1850-03-30_a3-xxi-d38.xml" type="mentions">Jan Skrzynecki an Leo Thun, Brüssel, 30. März 1850</note><note target="slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml" type="mentions">Josef Slaviček an Leo Thun, Königgrätz, 12. März 1853</note><note target="stimpel-an-thun-1860-10-25-a3-xxi-d623a16.xml" type="mentions">Anton Stimpel an Leo Thun, Innsbruck, 25. Oktober 1860</note><note target="strobach-an-thun-1860-10-24-a3-xxi-d623a11.xml" type="mentions">Friedrich Strobach, Adalbert Stifter und Johann Kurz an Leo Thun, Linz, 24. Oktober 1860</note><note target="stumpf-an-thun-1860-10-24-a3-xxi-d623a10.xml" type="mentions">Karl Friedrich Stumpf-Brentano an Leo Thun, Innsbruck, 24. Oktober 1860</note><note target="suchecki-an-polnischen-professor-1850-07-30-a3-xxi-d64.xml" type="mentions">Heinrich Suchecki an einen polnischen Professor in, Wien, Lemberg, 30. Juli 1850</note><note target="suchecki-an-thun-1860-01-10-a3-xxi-d547.xml" type="mentions">Heinrich Suchecki an Leo Thun, Prag, 10. Januar 1860</note><note target="tarnoczy-an-thun-1860-11-08-a3-xxi-d623a3.xml" type="mentions">Maximilian Tarnóczy an Leo Thun, Salzburg, 8. November 1860</note><note target="terlecki-an-thun-1860-08-08-a3-xxi-d601.xml" type="mentions">Hipolit Vladimir Terlecki an Leo Thun, Wien, 8. August 1860</note><note target="thun-an-bach-1859-07-08-ca941.xml" type="mentions">Leo Thun an Alexander Bach, Hetzendorf, 8. Juli 1859</note><note target="thun-an-ficker-1854-04-04-ca177.xml" type="mentions">Leo Thun an Julius Ficker, Wien, 4. April 1854</note><note target="thun-an-ficker-1854-05-09-ca179.xml" type="mentions">Leo Thun an Julius Ficker, Wien, 9. Mai 1854</note><note target="thun-an-ficker-1857-08-15-ca184.xml" type="mentions">Leo Thun an Julius Ficker, Lungern, 15. August 1857</note><note target="thun-an-ficker-1858-06-09-ca186.xml" type="mentions">Leo Thun an Julius Ficker, Wien, 9. Juni 1858</note><note target="thun-an-ficker-1860-08-31-ca188.xml" type="mentions">Leo Thun an Julius Ficker, Wien, 31. August 1860</note><note target="thun-an-ficker-1860-10-20-ca190.xml" type="mentions">Leo Thun an Julius Ficker, Wien, 20. Oktober 1860</note><note target="thun-an-ficker-1860-10-28-ca191.xml" type="mentions">Leo Thun an Julius Ficker, Wien, 28. Oktober 1860</note><note target="thun-an-franz-joseph-1859-06-a3-xxi-d510.xml" type="mentions">Konzept eines Schreibens von Leo Thun an Kaiser Franz Joseph, Hetzendorf, Juni 1859</note><note target="thun-an-goluchowski-1859-07-29-a3-xxi-d514.xml" type="mentions">Abschrift eines Briefes von Leo Thun an Agenor Goluchowski, Hetzendorf, 25. bis 29. Juli 1859</note><note target="thun-an-helfert-1859-02-09-ca1422.xml" type="mentions">Leo Thun an Joseph Alexander Helfert o. O., 8. Februar 1859</note><note target="thun-an-hye-1849-10-25-ca928.xml" type="mentions">Leo Thun an Anton Hye von Gluneck, o. O., 25. Oktober [1849]</note><note target="thun-an-karajan-03-12-ca59.xml" type="mentions">Leo Thun an Theodor Karajan, o. O., 12. März o. J. [post 1851]</note><note target="thun-an-laube-1858-09-22-ca820.xml" type="mentions">Leo Thun an Heinrich Laube, Wien, 28. September 1858</note><note target="thun-an-linde-1854-05-24-ca1127.xml" type="mentions">Leo Thun an Justin Linde, Wien, 24. Mai 1854</note><note target="thun-an-linde-1855-09-11-ca1128.xml" type="mentions">Leo Thun an Justin Linde, Wien, 11. September 1855</note><note target="thun-an-linde-1855-12-26-ca1130.xml" type="mentions">Leo Thun an Justin Linde, Wien, 26. Dezember 1855</note><note target="thun-an-pfeiffer-1855-04-01-ca846.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Pfeiffer, Wien, 1. April 1855</note><note target="thun-an-rechberg-1855-12-26-ca910.xml" type="mentions">Leo Thun an Bernhard Rechberg-Rothenlöwen, Wien, 26. Dezember 1855</note><note target="thun-an-segesser-1856-10-27-ca567.xml" type="mentions">Leo Thun an Philipp Anton Segesser, Wien, 27. Oktober 1856</note><note target="thun-an-tomek-1854-05-12-ca993.xml" type="mentions">Leo Thun an Václav Vladivoi Tomek, Wien, 12. Mai [1854]</note><note target="thun-an-weiss-1855-08-08-a3-xxi-d347b.xml" type="mentions">Leo Thun an Johann Baptist Weiß Wien, 8. August 1855</note><note target="thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml" type="mentions">Friedrich Thun an Leo Thun, München, 5. Oktober 1849</note><note target="thun-friedrich-an-thun-1852-04-09-a3-xxi-d162.xml" type="mentions">Friedrich Thun an Leo Thun, Frankfurt, 9. April 1852</note><note target="thun-guidobald-an-thun-1859-01-09-a3-xxi-d492.xml" type="mentions">Guidobald Thun an Leo Thun, Trient, 9. Januar 1859</note><note target="thun-ueber-ungarischen-verhaeltnisse_1859-11_a3-xxi-d527.xml" type="mentions">Bemerkungen Leo Thuns zu den Verhältnissen in Ungarn o. O., November 1859</note><note target="ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml" type="mentions">Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850]</note><note target="unbekannt-an-thun-1851-01-29-a3-xxi-d104.xml" type="mentions">Brief eines nicht identifizierbaren Absenders an Leo Thun o. O., 29. Januar 1851</note><note target="vortrag-ozegovich-slowaken-1849-a3-xxi-d99.xml" type="mentions">Abschrift eines Vortrags des Ministerialrates Metel Ožegović von Barlabaševec und Bela über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Slowaken o. O. [Wien], o. D. [7. Juni 1849]</note><note target="votum-zimmermann-ueber-organisation-evangelische-kirche-ungarn-1852-08-26-a3-xxi-d172.xml" type="mentions">Votum von Ministerialsekretär Joseph Andreas Zimmermann zur Frage der Organisation der evangelischen Kirche in Ungarn, Wien, 26. August 1852</note><note target="votum-zu-dudiks-abhandlung-1850-12-a3-xxi-d246.xml" type="mentions">Separavotum zu Beda Dudiks Gutachten über die staatsrechtlichen Beziehungen des Herzogtums Troppau zur Markgrafschaft Mähren Dezember 1850</note><note target="wacholz-an-thun-1855-10-06-a3-xxi-d349.xml" type="mentions">Anton Wacholz an Leo Thun, Lemberg, o. D. [Oktober 1855]</note><note target="waldert-an-thun-1853-12-25-a3-xxi-d243.xml" type="mentions">Anton Waldert an Leo Thun, Görkau [Jirkov], 25. Dezember 1853</note><note target="wattenbach-an-thun-1850-06-22-a3-xxi-d58.xml" type="mentions">Wilhelm Wattenbach an Leo Thun, Berlin, 22. Juni 1850</note><note target="weiss-an-thun-1854-09-04-a3-xxi-d279.xml" type="mentions">Johann Baptist Weiß an Leo Thun, Baden-Baden, 4. September 1854</note><note target="weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml" type="mentions">Johann Baptist Weiß an Leo Thun, Graz, 6. [August] 1855</note><note target="weiss-an-thun-1855-08-08-a3-xxi-d347c.xml" type="mentions">Johann Baptist Weiß an Leo Thun, Graz, 8. August 1855</note><note target="winkler-an-thun-friedrich-1851-11-11-a3-xxi-d129b.xml" type="mentions">Anton Winkler an Friedrich Thun, Karlsruhe, 11. November 1851</note><note target="wolf-an-thun-1860-11-10-a3-xxi-d623a38.xml" type="mentions">Stephan Wolf, an Leo Thun, Czernowitz, 10. November 1860</note><note target="wolkenstein-an-thun-1850-12-02-a3-xxi-d78.xml" type="mentions">Karl Wolkenstein an Leo Thun, Brunnersdorf, 2. Dezember 1850</note><note target="wolkenstein-an-thun-1851-11-24-a3-xxi-d132.xml" type="mentions">Karl Wolkenstein an Leo Thun, Brunnersdorf, 24. November 1851</note><note target="wolkenstein-an-thun-o-d-a3-xxi-d141.xml" type="mentions">Karl Wolkenstein an Leo Thun o. O., o. D. [1851?]</note><note target="zaboysky-an-thun-1852-11-29-a3-xxi-d177.xml" type="mentions">Ladislaus Zaboysky an Leo Thun, Zips, 29. November 1852</note><note target="zeynek-an-thun-1860-11-01-a3-xxi-d623a23.xml" type="mentions">Gustav Zeýnek an Leo Thun, Hermannstadt, 1. November 1860</note><note target="zielonacki-an-thun-1853-05-22-a3-xxi-d207.xml" type="mentions">Josephat Zielonacki an Leo Thun, Chwalbogowo, 22. Mai 1853</note></noteGrp></place>
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                        <persName>
                            <surname>Binder</surname>
                            <forename>Georg Paul</forename>
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                        <note>
                            <p>Schäßburg 1784–1876 Hermannstadt</p>
                            <p>evang. Pfarrer in Wolkendorf bei Schäßburg, ab 1808 Lehrer am
                                Gymnasium in Schäßburg, ab 1821 Rektor und Superintendent</p>
                            <p>https://d-nb.info/gnd/18036622X</p>
                            <p/>
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                        <idno type="URL">https://d-nb.info/gnd/18036622X</idno>
                    <noteGrp><note target="binder-an-kaiser-1854-05-09-a3-xxi-d259.xml" type="mentions">Georg Paul Binder an Kaiser Franz Joseph, Wien, 9. Mai 1854</note><note target="heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml" type="mentions">Ludwig Heufler an Leo Thun, Hermannstadt, 12. Juli 1850</note><note target="promemoria-von-binder-1850-a3-xxi-d95.xml" type="mentions">Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von Georg Binder o. O., 1850</note><note target="vorschlaege-beratung-evangelische-kirchenordnung-1850-a3-xxi-d98.xml" type="mentions">Vorschläge der Einzuberufenden für die Beratung der evangelischen Kirchenordnung o. O., o. D. [1850]</note><note target="vorschlaege-besetzung-evangelische-reichskirchenratsstellen-1850-a3-xxi-d97.xml" type="mentions">Vorschläge zur Besetzung der Stellen im Reichskirchenrat o. O., o. D. [1850]</note></noteGrp></person>
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                            <surname>Andreas II. von Ungarn</surname>
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                            <p>ca. 1177–1235 Ofen</p>
                            <p>1205–1235 König von Ungarn</p>
                            <p>https://d-nb.info/gnd/118649175</p>
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                    <noteGrp><note target="promemoria-von-binder-1850-a3-xxi-d95.xml" type="mentions">Promemoria über die evangelische Geistlichkeit A.B. in Siebenbürgen von Georg Binder o. O., 1850</note><note target="ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml" type="mentions">Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850]</note></noteGrp></person>
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